Stricken zu zweit.

 

Der Wechsel von 2D-Tätigkeiten am Computer zu einer 3D-Beschäftigung, die fassbar und kreativ ist, hilft den Stress des Tages zu bewältigen.

 

 

Stricken versetzt in eine ruhige und nachdenkliche Stimmung und häufig kreisen die Gedanken um ungelöste Probleme. Während der automatischen Beschäftigung mit der Strickarbeit  kommen oft automatisch Lösungen ans Tageslicht, die bereits tief innen schlummern, aber erst durch das ruhige und regelmässige Arbeiten an die Oberfläche dringen.

 

Diesen Prozess möchte ich im therapeutischen Stricken mit Ihnen erarbeiten und begleiten.

 

Einzeltherapie nach Vereinbarung siehe "Kontakt"

 

Teilnehmerinnen berichten:

"Schon innerhalb einer Maschenreihe konnte ich spüren, wie sich die Muskeln am Hals lockerten und wie sich mein Körper das erste Mal seit Monaten entspannte. Ich konnte beinahe fühlen, wie sich mein Gehirn entwirrte und mir wurde klar, dass alles gar nicht so schlimm war, sodass ich mich beruhigte."

 

"Bin ich gestresst, beruhigt mich das Stricken. Wenn das Leben scheinbar keinen Sinn mehr ergibt, fasziniert es mich auf Neue. Ich kann mit einer gewissen Distanz über die Dinge nachdenken und es gibt mir einen Grund morgens aufzustehen."

 

"Das Stricken ermöglicht ungehemmte und stärkende Gedanken. Wenn ich mich gestresst oder schlecht fühle, greife ich nach den Stricknadeln und bald schon fühle ich mich besser. Stricken lässt mich meine Emotionen in das Werkstück lenken, an dem ich gerade arbeite und unterstützt mich dabei, negative Gefühle in positive zu verändern."